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Pastoralraum Muri AG und Umgebung
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Sakrament der Ehe

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Die Ehe oder Die Liebe versprechen und den gemeinsamen Weg segnen lassen

Um was geht es?

Das Ja-Wort auf dem Standesamt verhilft den Eheleuten zu einer rechtlichen Grundlage ihrer Beziehung; das Ja-Wort in der Kirche gibt dem gemeinsamen Leben eine religiöse Dimension und setzt es in Beziehung zu Gott.

Auf seiner Homepage informiert das Bistum Basel über die Bedeutung der kirchlichen Trauung und gibt Antworten auf spezifische Fragen.

Voraussetzungen

Grundsätzlich: Wer der römisch katholischen Kirche angehört und ledig ist, dem steht eine kirchliche Trauung offen.

Die kirchliche Trauung bedingt eine ganze Reihe von Formalitäten:

Vor der kirchlichen Trauung muss ein Ehedokument ausgefüllt werden. Zuständig dafür ist das Pfarramt der aktuellen Wohngemeinde.

Wer der römisch-katholischen Kirche angehört, muss dem Ehedokument einen Taufschein beilegen. Taufscheine können über das Sekretariat der damals zuständigen Taufpfarrei angefordert werden. Auf dem Taufschein sind das Datum der Taufe, das Datum der Firmung und der sogenannte Ledigenstatus ersichtlich. Der Taufschein darf zum Zeitpunkt der kirchlichen Trauung nicht älter als sechs Monate sein.

Ausserdem muss dem Ehedokument eine Kopie des zivilen Trauscheines beigelegt werden. Da die zivile Trauung oft kurz vor der kirchlichen stattfindet, kann besagte Kopie auch noch unmittelbar vor dem Hochzeitsgottesdienst abgegeben werden.

Nach der Trauung wird das Ehedokument vom Brautpaar, von den Trauzeugen und vom Zelebranten unterschrieben und im Archiv der Traupfarrei aufbewahrt.

Wo wird getraut?

Trauungen sind in allen Kirchen und Kapellen des Pastoralraumes „Muri AG und Umgebung“ möglich.

Zur Auswahl stehen

  • die Pfarrkirchen Muri, Beinwil, Boswil, Bünzen, Merenschwand und Aristau
  • die St. Jakobskapelle in Buttwil
  • die St. Johanneskapelle in Aristau
  • die St. Wendelinskapelle auf dem Horben in Beinwil
  • die St. Laurentiuskapelle in Wallenschwil
  • die St. Faustinakapelle in Benzenschwil
  • die Mariahilfkapelle in Unterrüti (Merenschwand)
  • die Klosterkirche St. Martin in Muri.

Wer ausserhalb des Pastoralraumes wohnt und in der Klosterkirche Muri getraut werden möchte, muss einen auswärtigen Seelsorger mitbringen.

Konkrete Schritte

Frühzeitige Kontaktaufnahme ist sehr wichtig. Melden Sie sich bei der Pfarrei Ihres Wohnortes oder bei der Person, mit der Sie Ihre Trauung feiern möchten. Seelsorger werden oft schon auf ein Jahr im voraus angefragt, mit der Reservation beliebter Hochzeitskirchen verhält es sich ähnlich.