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Pastoralraum Muri AG und Umgebung
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Aktuelles im Pastoralraum Muri AG und Umgebung

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Georges Schwickerath wird Bischofsvikar

Bischof Felix Gmür ernennt den zweisprachigen Priester Georges Schwickerath zum Nachfolger von Arno Stadelmann als Bischofsvikar für die zweisprachige Bistumsregion St. Verena mit Sitz in Biel. Arno Stadelmann erreicht das Pensionsalter und tritt am 31. Juli als Bischofsvikar zurück. Danach wird er weiterhin als Dompropst und Priester tätig bleiben. George Schwickerath tritt die Nachfolge von Arno Stadelmann am 1. August 2019 an.

Georges Schwickerath ist in Luxembourg aufgewachsen, hat in Luzern und Paris Theologie studiert und wurde 1998 in Luxembourg zum Priester geweiht. Seit 2008 ist er als Priester im Bistum Basel tätig – gegenwärtig als Pfarrer des Pastoralraumes Muri (AG) und Umgebung.

Bischof Felix Gmür dankt Arno Stadelmann für die langjährige, erfolgreiche Leitung der Bistumsregion St. Verena, die er gemeinsam mit Regionalverantwortlichen sowie dem Bischofsvikar für den Jura pastoral wahrgenommen hat, und wünscht Georges Schwickerath und Arno Stadelmann auf ihren neuen Wegen viel Glück und Gottes Segen.

 

Gesucht Pastoralraumpfarrer/Pfarrer 100%

Die sechs Pfarreien Muri AG, Aristau, Beinwil Freiamt, Boswil, Bünzen und Merenschwand im Oberfreiamt, bilden seit Januar 2016 einen Pastoralraum mit ca. 10‘500 Katholiken.
Auf Grund der Ernennung des bisherigen Pastoralraumpfarrers und Pfarrers zum Bischofsvikar suchen wir auf den 1. August 2019 oder nach Vereinbarung einen
Pastoralraumpfarrer/Pfarrer (100%)

Ihr Aufgabengebiet umfasst

  • Leitung der Pfarreien des Pastoralraumes
  • Aktive Gestaltung des Pfarreilebens
  • Führung des Seelsorge- und Pastoralraumteams
  • Koordinationsaufgaben in den Pfarreien des Pastoralraumes
  • Gestaltung von Gottesdiensten und Kasualien
  • Bereitschaft für die Weiterführung und Entwicklung des Pastoralraumkonzeptes
     

Wir erwarten von Ihnen

  • Abgeschlossenes Theologiestudium mit Berufseinführung im Bistum Basel (oder gleichwertige Ausbildung)
  • Erfahrene Führungspersönlichkeit
  • Sozialkompetenz, Team- und Konfliktfähigkeit
  • Selbständiges, umsetzungsorientiertes, verlässliches und initiatives Arbeiten
  • Aufgeschlossene und integrative Persönlichkeit
  • Freude an der Mitgestaltung des aktiven Pfarreilebens im Pastoralraum
     

Wir bieten Ihnen

  • Eine abwechslungsreiche, interessante und selbständige Tätigkeit
  • Zusammenarbeit mit motivierten Mitarbeitern, engagierten Kirchenpflegen und vielen Freiwilligen
  • Freiraum für kreatives Arbeiten und neuen Ideen
  • Anstellungsbedingungen nach den Vorgaben der Röm. Kath. Landeskirche Aargau
  • Gut eingerichteter Arbeitsplatz
  • Wohngelegenheit im Pfarrhof Muri, falls erwünscht
     

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne:
Pastoralraumpfarrer Georges Schwickerath, Kirchbühlstr. 10, 5630 Muri AG, T 056 675 40 21 georges.schwickerath@pastoralraum-muri.ch, www.pastoralraum-muri.ch
Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 30.6.2019 an:
Bischöfliches Ordinariat des Bistums Basel, Abteilung Personal, Baselstr. 58, Postfach 216, 4502 Solothurn oder personalamt@bistum-basel.ch
Kopie an: Kirchgemeindeverband Muri AG und Umgebung, Madeleine Sennrich Köpfli, Personalverantwortliche, Kirchbühlstr. 10, 5630 Muri; madeleine.sennrich@pastoralraum-muri.ch

Musik in der Pfarrkirche

Sonntag, 24. Februar 2019
17.00 Uhr
Kath. Pfarrkirche St. Goar Muri AG

Vater unser
Das Gebet des Herrn, romantisch gedeutet
Geistliche Lieder von Peter Cornelius und Bernhard Heinrich Irrgang
Orgelwerke von Camille Saint-Saëns und Naji Hakim

Monika Käch, Mezzosopran
Johannes Strobl, Orgel

Eintritt frei - Kollekte

 

Das "Gebet des Herrn" steht im Mittelpunkt der nächsten "Musik in der Pfarrkirche" am Sonntag, 24. Februar 2019 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Muri, gestaltet von der Mezzosopranistin Monika Käch und dem Organisten Johannes Strobl.

In seinem Opus 2 geht der Liederkomponist Peter Cornelius (1824-1874) in neun selbstverfassten Gedichten dem Text des "Vater unser" nach. Die Motive für seine Vertonung gewinnt er aus den dazugehörenden Abschnitten der liturgischen Melodie des "Pater noster". Mit seinen wunderbaren Melodien lädt dieser reizvolle Zyklus dazu ein, dem bekanntesten Gebet der Christenheit im Geist der Romantik neu zu begegnen.

Musik von Camille Saint-Saëns sowie die "Esquisses Grégroriennes" des Zeitgenossen Naji Hakim (mit einem "Pater noster" als Mittelsatz) bilden dazu einen französischen Orgelkontrapunkt. Deutsch-romantisch klingt der Abend mit zwei berührenden Liedern des Berliner Domorganisten Bernhard Heinrich Irrgang (1869-1916) aus. Herzliche Einladung an alle Musikfreunde!